Melatonin

Melatonin (bekannt auch als Schlafhormon) ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse – einem Teil des Zwischenhirns – produziert wird. Es steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers und sorgt u.a. dafür, dass wir abends müde werden.

Die Produktion des Hormons ist abhängig von Licht und Dunkelheit. Je dunkler der Schlafraum, desto mehr Melatonin wird ausgeschüttet - desto besser die Schlafqualität.

Fällt Licht über die Netzhaut (auch bei geschlossenen Augen), wird die Melatonin Ausschüttung gehemmt, bzw. gestoppt. Diesen Effekt können wir zum leichteren Aufwachen nutzen, in dem wir morgens Sonnenlicht in Schlafzimmer lassen.

Bei aufkommender Dunkelheit in den frühen Abendstunden steigt die Hormonproduktion an, erreicht zwischen zwei und drei Uhr nachts ihren Höhepunkt und fällt in den frühen Morgenstunden ab, wo sie den ganzen Tag über auf fast nicht messbarem Niveau bleibt.

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„Wir leben in einer Zeit, die maßlosen Überfluss auf zahlreichen Ebenen bietet. Dies führt jedoch leicht zu Verführung und Überforderung. Erkennen ‒ und die Kontrolle zurück gewinnen: Das sind die Schlüssel zu einem achtsamen Umgang mit uns und unserem Planeten.“

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